Initiative „Lesespaß“ in Gütersloh startet die Aktion „Neues Lesen:
E-Books“


Unter dem Motto „Neues Lesen“ lädt die Initiative Lesespaß seit dieser Woche dazu ein, das neue Lesemedium „E-Book“ auszuprobieren. E-Books zum Kennenlernen stehen ab heute an verschiedenen Orten in Gütersloh zur Verfügung.

Foto © Tuğba Talas

E-Book steht für „elektronisches Buch“ und bietet zahlreiche neue Lesemöglichkeiten. Auf dem schlanken und leichten „Reader“ können Sie genauso lesen wie in einem herkömmlichen Buch, haben damit jedoch genügend Speicher für eine komplette Privatbibliothek. So können Sie alle Ihre Lieblingswerke – zum Beispiel in den Urlaub – mitnehmen. Neben Büchern bietet der E-Reader auch Magazinen oder Zeitungen ein neues Zuhause: Reportagen, Essays oder Erzählungen – die zu kurz für eine Veröffentlichung in Buchform sind – gehören ebenfalls zu seinem Standardrepertoire. Nicht umsonst ist der E-Book-Markt in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, Tendenz: steigend.

Ziel der Aktion „Neues Lesen“ ist es, neue Leseanreize zu schaffen und an das elektronische Lesen heranzuführen.

Die ersten fünf Lesespaß-E-Book-Standorte in Gütersloh sind:
Mc Donalds (am ZOB), Jugendzentrum Bauteil 5, Bürgerzentrum LUKAS, Stadtbibliothek Gütersloh, Kinderküche „Insel“ Gütersloh.
 

Foto © Tuğba Talas

An diesen Standorten können Sie ab sofort in aller Ruhe und kostenlos eines der E-Books testen: ob als Schatzkammer für den Lektürevorrat, als tragbares Lexikon oder als technisches Spielzeug. Die E-Book-Reader können für die Zeit des Aufenthalts am jeweiligen Standort gegen Vorlage des Ausweises bei den Mitarbeitern vor Ort ausgeliehen werde. Probieren Sie es einfach aus!

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Über das Projekt

 

Herzlich Willkommen bei Lesespaß

„Lesespaß“ war eine gemeinsame Initiative von Bertelsmann, Stiftung Lesen und Goethe-Institut, um Kindern und Jugendlichen neue Zugänge zum Lesen zu ermöglichen und Lesebegeisterung zu wecken.

„Lesespaß“ – eine erfolgreiche Idee, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten!

Stiftung Lesen Bertelsmann Stiftung Goethe Institut